Internationales Warendrehkreuz Mazda Austria

Mazda Austria betreibt von Klagenfurt aus mit rund 100 Mitarbeitern ein internationales Logistikzentrum.  Mit dem Ersatzteilgeschäft für 17 Länder in ganz Europa hat Mazda im vergangenen Jahr rund 78 Millionen Euro erwirtschaftet.

Mazda lebt nicht nur vom Autoverkauf allein. Vom Unternehmenssitz Klagenfurt aus managt Mazda Austria auch das Geschäft mit Ersatzteilen in 17 europäischen Ländern. Insgesamt rund 430 Werkstätten werden so mit Original-Ersatzteilen und Zubehör beliefert. Dabei erreichen Ölfilter, Stoßstangen und Co. die Mazda Werkstätten von Italien über Rumänien bis in die Slowakei über Nacht und stehen beim morgendlichen Aufsperren der Betriebe schon bereit. Im Fiskaljahr 2021/2022 sorgte das Ersatzteilgeschäft so für einen Umsatz von rund 78 Millionen Euro.

Im Klagenfurter Teile-Depot von Mazda Austria lagern auf 7.000 m2 Grundfläche tagtäglich 15.500 verschieden Waren und Artikel im Gesamtwert von knapp sieben Millionen Euro. Die Anlieferung der Teile erfolgt dabei sowohl aus dem belgischen Zentrallager als auch per Direktlieferung aus den Mazda Werken in Hiroshima und Mexiko via Triest. Dank ausgeklügelter Logistik und einem hohen Warenbestand, können auch trotz der anhaltenden Lieferengpässe bei Rohstoffen und Verzögerungen bei Zulieferketten neun von zehn Ersatzteilbestellungen vom Warenlager in Klagenfurt direkt und verzögerungsfrei an die Mazda Händler ausgeliefert werden. Pro Monat werden so rund 360 Transporte von den Mazda Austria Mitarbeitern im Lager- und Logistikbereich abgewickelt.     

Die Liste der belieferten Mazda Partner umfasst dabei 17 Länder in ganz Europa, neben Österreich sind das: Italien, Kroatien, Slowenien, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Albanien, Türkei, Bulgarien, Bosnien, Griechenland, Moldawien, Nordmazedonien, Rumänien, Montenegro und Serbien.

Am Mazda Austria Standort in Klagenfurt befindet sich zudem auch ein internationales Trainings- und Schulungscenter, in dem mehr als 1.000 Techniker pro Jahr aus zahlreichen Ländern Südosteuropas im Umgang mit neuen Modellen und Antriebstechnologien geschult werden.

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